Berlin. Gestern und Heute – Sieben Tage auf der Straße

Dienstag, 07.02.2017 //
Audiovisual Installation by Natalia Aly

We live in a world of random and ephemeral information that decontextualizes time. We live in a time of forgetfulness. This audiovisual piece is about the common memory, forgotten in time. “Berlin. Gestern und Heute” proposes, through familiar images of everyday life, to observe the unobserved. During seven days the project was recorded on the streets, seeking to compare Berlin of “yesterday” (past) and today (present). It is a “ready-made” cinematic project that mixes realities from different times of the same city. A true metamorphosis of time and space and an archeology of urban memory.

Konzept Medientheater I

Tuesday, 12.07.2016 //
Five Presentations of Student Works at the Medientheater, directed by Florian Leitner

#S.T.A.C.I.E. Von Paula Bender, Simon Reuter, Scarlet Rojas Diaz und Judith Wegner. Tag 111 nach Tay – wie können wir mit künstlicher Intelligenz noch kommunizieren? Eine Fallstudie im Stile des dokumentarischen Medientheaters.

Textiles Rauschen. Von Marleen Radenberg. Während Modetrends beständig wechseln, mangelt es immer noch an Transparenz hinsichtlich der Herkunft unserer Kleidung. Die Video- und Soundinstallation fragt nach den moralischen Leerstellen einer globalisierten Textilindustrie.

One Girl, one Song, one Smartphone. Von Leonore Bartsch. Die digitale Revolution verschiebt die Grenzen musikalischer Produktion – bis hinein in die Hosentaschen der Gesellschaft, denn Smartphones sind auch kleine Tonstudios. Bieten entsprechende Apps eine Möglichkeit zu musizieren, ohne ein Instrument zu spielen? Können sie einen “authentischen” Sound kreieren? Lässt sich mit einem Smartphone und zwei Stimmbändern ein veritabler Pop-Song einspielen – live auf der Bühne des Medientheaters?

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Cirque Des Machines. Szenen aus dem Medientheater

Tuesday, 09.02.2016 //
Project Presentations by Students in Media Studies

Cirque Des Machines – das ist die Verschmelzung von menschlicher und künstlicher Intelligenz. Ein Theaterstück, das von Studierenden und KIs entwickelt und aufgeführt wird. Die Fusion von Wirklichkeit und Virtualität. Der Theaterraum entwickelt sich zum Akteur, mit dem sich Publikum und Schauspieler in permanenter Interaktion befinden. Menschen werden zu Maschinen, Maschinen zu Menschen, der Zirkus öffnet seine Pforten …

Ein Semester lang experimentierten Studierende im Medientheater mit Spielarten mediendramaturgischer Erzählwelten. Das Ergebnis wird nun im und als Medientheater präsentiert.